Perspektopoly
Perspektopoly beschreibt das Problem, dass sich nur jede:r Zehnte in den Medien repräsentiert fühlt. Um Vertrauen zurückzugewinnen, braucht es echte Vielfalt statt akademischer Homogenität.
Perspektopoly beschreibt das Problem, dass sich nur jede:r Zehnte in den Medien repräsentiert fühlt. Um Vertrauen zurückzugewinnen, braucht es echte Vielfalt statt akademischer Homogenität.
KI statt Gießkanne: Intelligente Automatisierung verwandelt WhatsApp in hyperlokale Nachrichtenräume. Wie Verlage mit Channels Informationslücken schließen und die Gen Z direkt im Messenger erreichen.
Zuhören, antworten, verbinden: Generative KI verwandelt den Journalismus vom Monolog zum Dialog. Warum Medienhäuser jetzt auf „Ping Pong“ setzen müssen, um im Zeitalter von Chatbots zum Relationship Business zu entwickeln.
2025 wird das Thema „News Deserts“ zunehmend auch in Deutschland relevant: Während zu urbanen Themen Nachrichtenflut herrscht, sind ländliche Gebiete medial unterrepräsentiert und schwach versorgt. Wie gehen wir damit um?
Medienunternehmen wissen, dass die Zeit ihrer Nutzer:innen begrenzt ist und Präferenzen sich schnell verschieben können. Sie tun daher heute gut daran, auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen, um verschiedene Bedürfnisse und Interessen abzudecken.
Zwischen Katastrophenschlagzeilen und Krisen-Nachrichten steigt die Medienmüdigkeit. Viele Menschen schalten ab oder ziehen sich in private (digitale) Räume zurück. Eine große Herausforderung, aber auch Chance für Medienschaffende.
Jüngere Zielgruppen haben ein großes Interesse an aktuellen, gesellschaftlich relevanten Entwicklungen wie dem Klimawandel, rechter Gewalt, Diversity oder Gleichberechtigung. Journalistische Reportagen, wie etwa die vielbeachteten Doku-Formate von Reporter Thilo Mischke, haben sich in der Prime Time als sehr erfolgreich erwiesen.
Der Drang, journalistische Produkte zu monetarisieren, bringt Publisher und Medienhäuser dazu, mit neuen Formaten zu experimentieren. Technologien und Trends, die aus den sozialen Medien entliehen werden, dienen dabei immer wieder als Ansatzpunkte für Innovation.
Künstliche Intelligenz und Automatisierung spielen eine wachsende Rolle im Journalismus – und das nicht erst seit heute. Richtig eingesetzt kann Künstliche Intelligenz bereits jetzt zu einer Verbesserung und Erleichterung der redaktionellen Arbeit führen.
Datengetriebener Journalismus hat durch die Corona-Pandemie und die damit verbundene Berichterstattung ein neues Level an Relevanz erreicht, das sich 2022 weiter entwickeln wird.
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